Auftragsfilm: KIMI mit ÖKK | Januar 2015

KIMI mit ÖKK

Auftragsfilm, Januar 2015

Hinter der Realisierung eines Werbespots steckt mehr als nur eine gute Idee, ein passendes Storyboard und dessen inhaltsgerechte, technische Umsetzung. Es ist ein Prozess, in welchem Auftraggeber und Auftragnehmer einen gemeinsamen Nenner finden müssen.

Konzept

Bei der Konzeptausarbeitung orientierten wir uns an den Vorgaben des ÖKK-Briefings; es sollte ein Unternehmensfilm über KIMI mit Bezug zu ÖKK sein, wessen Zielpublikum sich hauptsächlich aus den Eltern bzw. der Mutter als „organisierendes Elternorgan“, potentiellen ÖKK-Kunden und der breiten „Internetbevölkerung“ zusammensetzte.

Zudem wurden folgende Ziele gesteckt:

Durch das Aufzeigen der Vorteile der familienergänzenden Betreuung am Beispiel des Krippennetzwerkes KIMI im Zusammenhang mit dem Engagement des Familienversicherers ÖKK soll beim Betrachter Vertrauen aufgebaut und das Image transferiert werden.

Nach dem Schauen des Werbespots soll der Betrachter zur Handlung motiviert sein und zum Beispiel in der KIMI oder bei ÖKK nach weiteren Informationen fragen

Mittels eines hohen emotionalen Unterhaltungs- und Sympathiewerts soll der Film sich viral verbreiten. 

Inhaltlich soll ein Alltag in der Kinderkrippe gezeigt sowie über das Unternehmen informiert werden. Formal soll ein „Jöö-Effekt“ eingesetzt werden, welcher nicht nur die Eltern als Zielgruppe anspricht, sondern auch das Kind in ihnen berührt. Weiter sollen „hard facts“ subtil vermittelt werden. Was es nicht sein sollte: 0815.

Der Auftragsfilm ist im Rahmen des Moduls Betriebswirtschaftslehre an der HTW Chur entstanden. Auftraggeber war die ÖKK.

Credits

Johannes Thüring – Regie & Produzent | Mirjam Ramseier – Produzent & Casting | Luca Steiner – Kamera & Schnitt | Gabriel Erismann – PostProduction

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